BTSV Eintracht – Hamburger SV

Dieses Spiel bedarf nicht vieler Worte.
Stark gespielt, hart gekämpft und den HSV mit einem souveränen 4:2 ohne Punkte nach Hause geschickt. Hattrick durch Kumba und ein überwiegend starker Auftritt der Heimkurve! Emotional zum Ideal passt an dieser Stelle wohl ganz gut..
Ob schwarz weiß grün, ob schwarz weiß blau – TOD UND HASS DEM HSV!

Eintracht Frankfurt – BTSV Eintracht

Das Duell der beiden Eintrachten und eines der ersten Endspiele für den Klassenerhalt. Mit dem Wochenendticket ging es für einen Großteil der aktiven Szene in Richtung der Bankenmetropole. Nach ruhiger Anreise während und nach dem Spiel einige Zusammenstöße mit Ordnern und Polizei. Das Spiel selber ging chancenlos an Frankfurt, auf den Rängen viel Licht und Schatten.
PS: Die ganze Welt, hasst die Polizei!

BTSV Eintracht – Borussia Dortmund

Gleich zu Beginn versuchte man die durch heftige Sanktionen und SVs geschwächte Szene der Dortmunder durch eine kleine Choreographie doch ein wenig auf den Arm zu nehmen, letztlich wurde es dann leider doch nichts mit den 3 Punkten.
Ein Unentschieden wäre auf jeden Fall verdient gewesen! Traurig aber wahr, die Jungs auf dem Platz reißen sich den Arsch auf, aber belohnen weder uns, noch, und das ist noch wichtiger, sich selbst! Aber dem sei nun so.
Immerhin hat es für einen heftigen und gutschallernden Torjubel in noch nicht ganz so alter Manier gereicht, bei dem die Süd mal wieder gezeigt hat, was so drin wäre, würden alle dauerhaft mitziehen.

Gekämpft – Verloren – Aufstehen – Weitergehen!

SV Werder Bremen – BTSV Eintracht

Rückrundenauftakt bei zweistelligen Minusgraden im Weserstadion. Nichts desto trotzt machte sich eine stattliche Anzahl Löwenfans auf in den kleinsten Stadtstaat.
Zu Beginn der Partie etwas Pyrotechnik im Gästeblock, vom Heimblock kam nichts nennenswertes. Von Beginn an, bis zum Ende der Partie lag die Stimmungshohheit größtenteils im Gästeblock. Auf dem Feld eine spannende, hart umkämpfte Partie, die aber torlos blieb.
Trotz Deklarierung als Sicherheitsspiel war von Organisation, Planung und vor allem Fantrennung nichts zu sehen, was zu vielen Zeitverlusten und Wartezeiten führte.

BTSV Eintracht – 1899 Hoffenheim

Man möchte aus dem Fluchen gar nicht mehr heraus kommen – aber was soll man machen. Diese Vereine gehören nunmal zum Bundesliagalltag.
Da bleibt nur eins, den Hoffenheimern sowohl auf den Rängen, als auch auf dem Platz zu zeigen, was es heißt seinen Verein voller Emotionen und Leidenschaft zu unterstützen.
Unterstrichen von einer kleinen „Choreo“ aus Block 9 heraus, wurde nochmals unterstrichen, was man von dem Konzept Hoffenheim in der Braunschweiger Fanszene hält.
Und da wusste natürlich auch das Ergebnis durchaus zu überzeugen. Zwar handelte es sich um einen frühen Elfmeternetzer in der 29′ von Torsten Oehrl und das Spiel war nicht weiter spannend, dennoch war die Freude über das Ergebnis riesig, da sich nun auch Hoffenheim in die immer länger werdende Liste der geschlagenen „Produktvereine“ einreihen kann.

Auch weiterhin gilt: Tradition schlägt jeden Trend – auf den Rängen, auf dem Platz und überall!

FC Augsburg – BTSV Eintracht

Knapp 1500 Braunschweiger machten sich mit Bussen und Autos zum zweiten Mal innerhalb von zwei Wochen auf den Weg in den Freistaat Bayern. Diesmal gabs es wieder ein Baukastenstadion mitten im Nichts.
So beschissen wie das Wetter war am heutigen Tag auch der Auftritt unserer Löwen auf dem Platz. Wenig Kampf, viel Krampf und eine deutliche Niederlage. Zum ersten Mal in dieser Saison gab es größere Unmutsbekundungen seitens der mitgereisten Fans, die heute, auch auf Grund des Spiels, den schlechtesten Auftritt in dieser Saison hatten.

BTSV Eintracht- Hertha BSC

Die alte Dame, mal wieder, zu Gast im Rund des magischen BTSV. Es versprach eine spannende Partie zu werden, sind wir doch zusammen in die 1. Liga aufgestiegen und konnte man sich auch schon vor Spielbeginn denken, was passieren würde. Es wurde gezündet und das auch nicht zu knapp.
Alles in allem muss man sagen, dass es ein ordentlicher Auftritt der mitgereisten Berliner war, die man auch ab und zu vernehmen konnte. Oberhand im heimischen Stadion hatte doch wie immer die Südkurve.
Spielersich sah es leider nicht so gut aus auf dem Platz für den BTSV. Letztlich konnte Hertha BSC das Duell der Aufsteiger für sich entscheiden, gewann mit 0:2 und konnte die drei Punkte aus Braunschweig entführen!
Aber die Rückrunde wird kommen und wir werden bereit sein!

FC Bayern München – BTSV Eintracht

An diesem Samstag ging es in die Schlauboot-Arena von München Rot. Rund 8000 Braunschweiger machten sich mit Auto, Bus und Zug auf den Weg in die bayrische Landeshauptstadt. Sich zurückhaltende, aber behelmte USK Beamte rundeten die entspannte Hinfahrt ab.
Eine stark aufspielende Eintracht in Hälfte zwei trieben den eh schon starken Gästeblock zu Höchstleistung und so wurde das Münchener Operetten-Publikum in Grund und Boden gesungen.

PS: Steht auf wenn ihr Steuern zahlt!

BTSV Eintracht – SC Freiburg

Ein Verein, der zeigt wie es gehen kann – erfolgreich etablieren in der 1. Liga ohne dabei extreme Mittel zur Verfügung zu haben.
Irgendwie kamen die Löwen nicht wirklich in Fahrt und konnten ihre wenigen Chancen auch nicht so recht nutzen. So gelang es Nelson Fernandes in der 52′ zum 0:1 zu netzen und die Löwen schafften nicht mehr den Ausgleich.
Somit gingen wiedermal wichtige Punkte im Abstiegskampf verloren.
Aber immer kämpfen – nie aufgeben!

Scheißhannover – BTSV Eintracht

Endlich wieder Niedersachsenderby, dass erste Aufeinandertreffen seit 10 Jahren.
Per Sonderzug ging es für einen Großteil der Braunschweiger Anhängerschaft zum ungeliebten Nachbarn. Seitens der Polizei wurde für uns extra ein kleiner Bahnhof in der Nähe des Stadions gewählt, damit der blau-gelbe Mob nicht zu lange durch die Stadt läuft. Auf dem Weg schon immer wieder Auseinandersetzung mit der Staatsmacht, welche beim folgenden Eingangssturm vollkommen planlos wirkte.
# Trotz großer Choreo und Pyro über fast 90 Minuten blieb die Stimmungshoheit meist durchgehend in Braunschweiger Hand. Nach dem torlosen Spiel ein ereignisloser Rückweg zum Zug, an keiner Ecke konnte man auch nur Hannoier erahnen.

So bleibts dabei: 10 Jahre Derbysieger !